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<pre>Während die Rückrunden-Bilanz des Sport-Clubs dank der bereits eingesammelten sieben Zähler das 0:3 gegen den BVB mühelos verschmerzen kann, lässt sich der Tabellenstand der Hessen nur noch schwerlich mit der fußballerischen Gegenwart in Einklang bringen.  <p> Ungünstig hat sich überdies auch die Situation im offensiven Mittelfeld entwickelt. Der für den kurzfristig ausgefallenen Meyer eingesprungene Schöpf handelte sich in Leverkusen eine langwierige Kreuzband-Geschichte ein.  <p>  Es zeigte sich einmal mehr, dass das 4-3-3-System von BVB-Coach Peter Bosz in Verbindung mit der riskanten Vorwärtsverteidigung gegen Mannschaften mit höherer individueller Qualität direkt ins Verderben führt. <p> Beide hätten es in der Volkswagen Arena „klasse gemacht“, lobt Gisdol. Eine ähnlich starke Vorstellung erwartet er sich nun auch beim Sechspunkte-Spiel im Audi Sportpark, wo die Rothosen von den Buchmachern übrigens überraschend nur als Außenseiter gehandelt werden. <p>  „Wir waren heute nicht so klar in unseren Aktionen, wir haben zu behäbig aus der Defensive gespielt. Aber es zeichnet uns aus, dass wir solche Spiele gewinnen.“  </pre>


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<pre>Video: Frankfurt-Coach Niko Kovac über seinen Wechsel zu Bayern München. Kostet dieses Wechsel-Theater der Eintracht sogar einen Platz in der Champions League? (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> für seinen Augsburger Kollegen Dirk Schuster ist dies längst zur Gewohnheit geworden. Bereits im Vorjahr fand sich der neue starke Mann in Augsburg, damals allerdings noch in Diensten von Darmstadt, in den Top 5 der Rausschmiss-Kandidaten wieder.  <p>  Ein derartiges Szenario will die Mannschaft von Trainer Christian Streich nach Möglichkeit vermeiden. <p> „Wir sind kompakt und kompromisslos. Diese Attribute haben uns in der vergangenen Saison geholfen.“ <p>  In den ersten vier Heimpartien konnte man zudem gerade einmal drei Treffer erzielen. Ohnehin bleibt die Offensive das große Problem der Hessen. So stehen nach den bisherigen neun Liga-Partien lediglich neun Treffer zu Buche.  </pre> 


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<pre> Alles schön und gut – klar ist allerdings auch, dass nun zu Hause gegen Frankfurt wieder drei Zähler her müssen. Erst recht, weil die Hanseaten heuer offenbar nur im heimischen Volksparkstadion in der Lage sind, konstant zu punkten (Bilanz: drei Siege – zwei Remis – drei Niederlagen).  <p> Yussuf Poulsen sowie Timo Werner mit einem Doppelpack (es waren zudem seine ersten beiden Saisontreffer) sorgten nach dem Stotterstart für große Erleichterung im „Bullen-Stall“.  <p>  Zumindest in Hinblick auf die schwierige Bundesliga-Saison dürfte das frühe Aus im internationalen Bewerb auch seine Vorteile haben. Der SCF kann sich nahezu komplett auf die Meisterschaft konzentrieren, in der es aller Voraussicht nach in erster Linie darum gehen wird, den Abstieg zu vermeiden. <p>  Denn Fakt ist: Sowohl im Signal Iduna Park (nur 35% gewonnene Mann-gegen-Mann Duelle), als auch zuvor gegen gegen Bremen (41 Prozent), Köln (45) und Gladbach (40) waren die Frankfurter in puncto Zweikampfverhalten klar unterlegen. <p>  Hatte Schiedsrichter Martin Petersen zunächst – in Absprache mit seinem Kollegen vor dem TV-Schirm — den Frankfurter Gäste einen fragwürdigen Elfmeter zugesprochen, aus dem letztlich das entscheidende Tor resultierte, so wurde den Kölnern im Gegenzug ein korrekter Strafstoß vorenthalten.  </pre>


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<pre> Auf die hierfür teilweise aufgelöste Abwehr fiel letzten Endes der Lucky Punch des BVB zurück: Unmittelbar vor dem Abpfiff kam Doppelpacker Batshuayi nahezu unbehelligt von gegnerischen Abwehrbeinen im Frankfurter Strafraum entscheidend zum Zug.  <p> Wohin geht die Reise des FC Augsburg? Die Fuggerstädter treffen am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf den FC Nürnberg und stehen vor einer weiteren Schnittpartie.   <p> Video: Mit Jürgen Kramny ist der Erfolg nach Stuttgart zurückgekehrt. Der Neo-Cheftrainer hat scheinbar an den richtigen Schrauben gedreht. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  „Wir haben über 70 Minuten großen Kampf gezeigt, Leverkusen im Griff gehabt. Aber wenn du deine Chancen nicht nutzt, macht der Gegner die Toreâ€¦ “, ärgerte sich Kovac im Anschluss.  <p> Aber selbst gegen Mannschaften, die mit ihrer Form oder gar gegen den Abstieg kämpfen, tat sich der FCA zuletzt schwer.  </pre>


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<pre> Gegen den langjährigen Angstgegner vom Niederrhein wurde dabei auf besonders eindrucksvolle Weise deutlich, auf welch einen breiten Kader sich die Münchner Vormachtstellung stützt; nur mit Glück kamen die ohnehin formschwachen Borussen mit einer gerade noch erträglichen Schlappe davon.  <p> Dagegen gab es in den bisherigen fünf Duellen im Breisgau noch kein einziges Remis. Vier Mal ging der Sport-Club als Sieger vom Platz, ein Mal gewannen die Gäste mit 4:2 (am 2Februar 2014).  <p>  Nach zwei Pleiten zum Auftakt gegen die Eintracht (0:2) und die TSG (1:3) sowie dem 3:3 gegen den VfB Stuttgart, feierte der „Sport-Club“ beim VfL Wolfsburg den ersten Saisonsieg und ging mit breiter Brust in das Spiel gegen den schwer kriselnden Vizemeister Schalke 04. <p>  Saisonübergreifend war es für die Mannschaft von Julian Nagelsmann bereits der achte Sieg im 1Liga-Spiel.  <p> „Solange die vier nicht davorsteht, muss ich leider nach unten schauen“, sagte Augsburgs-Angreifer Michael Gregoritsch. 40 Punkte sind weiterhin das vorrangige Saisonziel der Augsburger. „Wenn wir das erreichen, sage ich ein neues Ziel an.“  </pre>


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